Rittner Sommerspiele Online

Rahmenprogramm 2009

Am 1. August 2009, um 21.00 Uhr
im Hof der Kommende Lengmoos

Einmal Troja und zurück
oder wie bringe ich einen Held zum Weinen

Von und mit Antonia Tinkhauser und Matteo Facchin

Ja, wenn gekämpft werden muss, dann muss man in den Kampf,
Nehmt eure Waffen zur Hand und ab in den Kampf,
denn Männer müssen immer tun was Männer immer tun.


Liebe und Tod, Macht und Stolz, Heldenrotz und Männertränen - das ist die Geschichte des Trojanischen Krieges! Es geht um strahlende Helden ohne Furcht und Tadel, muskulös, mit elfenbeinweißer Männerhaut, wallendem Haar und schillernder Rüstung.

Eine Männergeschichte erzählt von einer Frau mit Witz, Charm und Ironie.
Antonia Tinkhauser erzählt den unsterblichen Mythos vom Trojanischen Krieg. Unwiederstehlich, kurzweilig und greifbar lässt sie Mensch und Gott lebendig werden.

Mit hinreißenden Liedern komponiert und am Akkordeon gespielt von Matteo Facchin, der neben der Musik auch für manchen unvorhergesehenen Effekt sorgen wird.

Ein Schauspiel für alle Sinne!

Findet bei jeder Witterung statt! (Ausweichmöglichkeit).


Und was sagen die, die den 75 minütigen Abend bereits miterlebt haben?
Das Publikum:


Eva Niedermeiser, Regiesseurin, München:
Der Abend kommt frisch und leicht daher. Ohne großen äußeren Aufwand erzählt Antonia Tinkhauser die Geschichte der Illias mit so viel Kompetenz, Energie und Charme, dass es eine Freude ist zuzuhören. Gemeinsam mit Matteo Facchin, ihr sehr aufmerksamer (und witziger!) Begleiter am Akkordeon, lässt sie die Bilder aus ferner Zeit entstehen und die antiken Helden plastisch werden. Zeit für Langeweile bleibt keine. Man sollte sich die Chance Geschichte so unterhaltsam und lehrreich dargeboten zu bekommen, keinesfalls entgehen lassen.

Peter Schorn, Schauspieler:
Der alte Homer würde sich totlachen - und das ist kein Kassandraruf!
Frisch und frech und mit antikem Flair und Poesie.
Antonia Tinkhauser kennt den Ilias-Ozean wie ihren Gartenteich.
Wer sich endlich auskennen will im Heldendschungel und dabei auch noch Tränen lachen, der muss "Einmal Troja und zurück" gesehen haben! Antonia for Heldin!!

Brigitte Knapp, Schauspielerin und Autorin:
"Werde ich da überhaupt irgendetwas verstehen?" frage ich mich, auf dem Weg in die Vorstellung von "Einmal Troia und Zurück oder Wie bringe ich einen Held zum Weinen?".
Das Publikum wartet gespannt und ein klein wenig ängstlich auf die nahende Homer`sche Belagerung, da betreten die zwei Helden des Abends die Bühne. Und tatsächlich fliegen uns Zuschauern nun die griechischen und trojanischen Helden und ihre Taten um die Ohren und nach und nach fügen die Worte sich in meinem Kopf zu phantastischen Bildern zusammen - dank der starken Erzählweise von Antonia Tinkhauser und ihrem Darstellungsvermögen und nicht zuletzt durch die malerische musikalische Untermalung von Matteo Facchin. Freude kommt auf, immer wenn die Akteure einen weiteren Song anstimmen - ironische und doch charmante Kommentare aus weiblicher Sicht zum Kriegsgeschehen.
Zuletzt ist mir völlig klar, wie man einen Helden zum Weinen bringt, denn Antonia und Matteo nehmen sich wahrlich kein Blatt vor den Mund!

Eva Kuen, Schauspielerin:
Dass Aphrodite einen liebeskranken Tor ins Unglück stürzte und damit zugleich eine ganze Nation dem Untergang weihte weiss man ja. Aber wer wann mit wem im menschlich-göttlichen Stammbaumchaos die Schwerter wetzt und sich in die tödlichste Unsterblickkeit kämpft erzählt Antonia Tinkhauser mit leichtfüßigem Humor und Charme!
Gemeinsam mit Musiker Matteo Facchin bringt sie Helden und Götter zum Weinen und ein gebanntes Publikum zum Lachen!

2009

"Wie im Himmel"




» Video zu "Wie im Himmel"

Auszüge aus Presseberichten:

... herausgearbeitet sind die "Nebenhandlungen": etwa die schwierige Situation der Solistin Gabriella (stimmlich bemerkenswert: Cornelia Brugger), die ihrem Mann davon läuft, und die Opposition des Pfarrers (konsequent: Walter Weisensteiner), den seine Frau (beeindruckend: Kiki Rochelt) verlässt. ... Einzelne Szenen und Figuren sind also beachtlich ausgefeilt.

(ehm) Edith Moroder, ZETT



... unter der Regie von Gerd Weigel eine absolut himmlische Leistung geboten. ... und erlebten ein ganz außergewöhnliches Ensemble.

Fanz Sinn, Dolomiten



Die Freude am Gefühlstheater. Der schaupielerische Aufwand ist enorm. ... Schmelztiegel der Leidenschaften... Eva Kuen spielt mit Verve und Natürlichkeit das junge Ding, das die sich anbahnende Beziehung ehrlich und frölich lebt. Freunde des sentimentalen Gefühlstheaters mögen sich bei den Rittner Sommerspielen heuer "wie im Himmel" fühlen.

Hugo Seyr, Dolomiten



Ein Stück über Gefühle... Schauspielerisch wird das Ensemble von den Profis Markus Oberrauch und Eva Kuen zusammengehalten. Beide spielen ihre Rollen mit großen Intensität. Stark und authentisch präsentieren sich Magdalena Lun als rebellierende Tochter und Renè Weger, der den Dorftrottel Tore mit berührender Schlichtheit verkörpert.

Ariane Löbert, ff




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