Rittner Sommerspiele Online

Mitwirkende


Mitgewirkt bei:

Das Fest
Der Gwissenswurm
Was ihr wollt
Gefährliche Liebschaften
Wie im Himmel
Der Besuch der alten Dame
Einen Jux will er sich machen
Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk
Die Frau im Auto
Don Quijote
Einsamer Westen
Erde
Die Räuber am Glockenhof
Der Bockerer
Astutuli
Die Fahnenweihe
Birnbaum und Hollerstauden
Liebe soll blind sein
Die Hammelkomödie
Spiel auf der Tenne
Volk in Not
Sonnwendtag
Der fröhliche Weinberg
Glaube und Heimat

Markus Soppelsa:

Markus Soppelsa stand das erste Mal 1969 beim "Spiel von der Passion" von Bernd Heisseler unter der Regie von Erich Innerebner auf der Bühne.
Dann folgten Auftritte bei verschiedenen Bühnen im In- und Ausland. Höhepunkt war zweifelsohne der Gastauftritt in der Oper "Oswald von Wolkenstein", die in Nürnberg eine Welturaufführung unter der Regie von Percy Adlon (Out of Rosenheim) erlebte.

In Südtirol war Soppelsa 5 mal bei den Freilichtspielen Südtiroler Unterland dabei (wo er die Hauptrollen in "Judas von Tirol" und in "Das 4. Gebot" übernahm), drei mal bei den Freilichtspielen Lana und 2014 zum 25. Mal am Ritten.

Auch am Landestheater Innsbruck ist Soppelsa gern gesehener Gast, er wirkte u. a. bei der Uraufführung von Felix Mitterers "Glaube und Heimat" mit.

Seinen Weg prägten mehrere renommierte Regisseure: Erich Innerebner, Luis Walter, Peter Mitterrutzner, Andreas Opal Robatscher, Gerd Weigel, Rudi Ladurner und nicht zuletzt Claus Tröger aus Salzburg. Bei den Vereinigten Bühnen Bozen wirkte er bei "In der Löwengrube" von Felix Mitterer und bei "Amadeus" von Peter Shaffer, "Die Störung" von Margareth Obexer und anderen Produktionen, unter anderem mit Julia Gschnitzer mit. Markus Soppelsa, dem man schon als 18-jährigen riet, das Reinhard-Seminar in Wien zu besuchen, wollte nie einen professionellen Weg in dieser Branche eingehen. Viel zu sehr hängt er an Freizeit, Ungebundenheit und einem auch etwas "lebenslustigen" Charakter. Aber auch ohne Schauspielschule ist er einer der beliebtesten Theaterspieler (das Wort "Schauspieler" mag er überhaupt nicht) in Südtirol. Neben seiner Bühnentätigkeit arbeitet Markus Soppelsa auch immer wieder für den Rundfunk. So interpretierte er z.B. die Titelrolle des 5teiligen Hörspiels "Uli der Knecht" und wirkte bei 300 Hörspielen mit. Seit 1979 spielt er bei den Rittner Sommerspielen mit.

Auch heuer wirkt Markus Soppelsa bei den Rittner Sommerspielen wieder in einer großen Rolle mit. Sie bedeutet für ihn eine große künstlerische Herausforderung, die er gemeinsam mit Regisseur Gerd Weigl und seinen Kollegen meistern wird. Zur Zeit hat der Bozner, der sich auch gerne als "Wahl-Rittner" sieht, mit einer ziemlich "unsympatischen" Krankheit zu kämpfen, die er aber, dank medizinischer Hilfe, noch im Griff hat. So wird ihn auch heuer, zum 25-jährigen Bühnenjubiläum am Ritten, niemand aufhalten, sein Bestes zu geben und einen ausdrucksvollen Helge zu spielen.

Markus Soppelsa wirkte zuletzt bei unserer Produktion Das Fest mit.

Das Fest - Besetzung 2014

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