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Molière



MOLIÈRE (1622 - 1673), mit bürgerlichem Namen Jean-Baptiste Poquelin, Schauspieler, Theatermacher, Theaterdichter und Begründer der modernen Charakterkomödie, die das menschliche Ego all seiner Obsessionen und Lächerlichkeiten überführt. Molière war der Sohn eines reichen wohlhabender Pariser Händler für Heimtextilien. Er verzichtete auf den vom Vater ererbten Posten des "Teppichwirkers" und begann nach Mißerfolgen und Geldnot ein Wanderleben als Schauspieler in der Provinz.

Molière gewann die Gunst Ludwigs XIV und spielte ab 1661 im Palais Royal. Molière erlag einem tödlichen Anfall auf der Bühne während einer Vorstellung des "Malade imaginaire (Der eingebildet Kranke)". Seine Werke hingegenn wurden unsterblich. Molière gehört zu der großen Klassikern und verhalf insbesondere der Komödie zu einer neuen Blüte. Molières Vermächtnis umfasst über 30 Bühnenstücke. Zu seinen bekanntesten und noch heute gespielten Stücken gehören u.a. "Der Geizige", "Der eingebildete Kranke", "Die gelehrten Frauen", "Die Schule der Frauen" und "Der Menschenfeind" sowie das zu seiner Zeit scharf kritisierte Stück "Tartuffe".

Archiv: 2017

"Der eingebildete Kranke"


Presseberichte


FF 03.08.2017 - von Anton Rainer
"Arschpirin für alle"

Tageszeitung 26.07.2017 - von Heinrich Schwazer
"Der Herr des Stuhlgangstuhls"

Dolomiten 25.07.2017 - von Michael Denzer
"Das fingierte Sterben"

Dolomiten "Leute heute spezial" - 25.07.2017
"Monsieur Argan kommt, der Regen zieht ab"

Zett, die Zeitung am Sonntag - 23.07.2017
"Schrille Barock-Karikaturen"

Dolomiten "Was und Wo" - 19.07.2017
"Menschen und ihre Schwächen"


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