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Rudolf Brix

Biographie

Rudolf Brix, (1880 - 1954) stammt aus Innsbruck und trat nach dem Jusstudium in den Polizeidienst ein. Frühe Kontakte mit dem Theater, besonders mit der Exl-Bühne, prädestinierten ihn zum Theaterinspektor: Durch Jahrzehnte hatte er Abend für Abend Theater, Kinos, Varietés, Zirkusvorstellungen zu besuchen und zu inspizieren. Eng befreundet war er mit dem seinerzeit bekanntesten Tiroler Autor, Karl Schönherr. Als Polizeichef von Innsbruck wurde er 1934 pensioniert.

1908 begann Brix mit eigenen Theaterstücken:
"Das Gnadenbild", "Der dürre Baum", "Spiritus", "Der Götze", "Der Graf von Schroffenstein".
Insgesamt hat er etwa 25 Stücke geschrieben - Komödien, Tragödien, Ritterspiele vor allem.
"Die Räuber am Glockenhof" ist sein bekanntestes Stück geblieben, das vor allem von Laienbühnen immer wieder aufgeführt wird, aber auch bei den Volksschauspielen in Telfs großen Erfolg hatte.

Archiv: 2017

"Der eingebildete Kranke"


Presseberichte


FF 03.08.2017 - von Anton Rainer
"Arschpirin für alle"

Tageszeitung 26.07.2017 - von Heinrich Schwazer
"Der Herr des Stuhlgangstuhls"

Dolomiten 25.07.2017 - von Michael Denzer
"Das fingierte Sterben"

Dolomiten "Leute heute spezial" - 25.07.2017
"Monsieur Argan kommt, der Regen zieht ab"

Zett, die Zeitung am Sonntag - 23.07.2017
"Schrille Barock-Karikaturen"

Dolomiten "Was und Wo" - 19.07.2017
"Menschen und ihre Schwächen"


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